Mo 11. Feb 2008, 19:06
The RainAutor: Peach
Titel: The Rain (Deutsch: Der Regen)
Teile: Unbekannt
Genre: Romantik, bisschen Drama
Disclaimer: Alle Charaktere existieren nicht (bis auf US5)
Claimer: Story frei erfunden!
Copryright: By Me (Peach)
Dedication: To All US5 Fans, und meiner besten Freundin meiner süßen Manja *kuss*
EinleitungLookin' through the mirror of my life,
Thinkin' of the /times when things were right (so right)
Is anybody there to hear my /cry in lonely nights,
I need someone to make the darkness turn to light
Seasons come and change, the memorries remain
Tell me why you left me stranded in the rain
The rain, yeah
And I know I'll never see your face again
Why did god take away a perfect friend?
I'm broken and flyin' without /wings
Damn, I need you here now
What I'd give to bring you back into my life
Since you're gone I can't seem to make it right´
I'm broken and flyin' without /wings
Feelin' like a child that lost its way (Child that lost its way)
Nothing I can do to come back /home (Come back /home sometime)
Sometimes I /lay in bed and /pray to god to make it end,
But that won't change until I see your /smile again
Part OneLeise summte ich die Melodie dieses Liedes mit. Das Kinn in die Hände gestützt sah ich aus dem Fenster; ein leichter Wind ließ die goldroten Blätter von den Bäumen auf den Boden segeln, die Natur schien in prächtigen Farben. Es war Herbst und ich saß schon wieder alleine, hier in dieser alten Villa, die am Ufer eines kleinen Sees stand, in einem kleinen Ort kurz vor London. Hier sollten sich meine Gedanken wieder /langsam ordnen, hier sollte ich wieder zu Ruhe kommen - nach der Aussage meiner eigenen Mutter. Dies konnte mir allerdings nur /gut tun: Wochenlang hatte ich auf diesen EINEN Anruf gewartet; auf diesen einen Anruf von Braidy. Braidy war ein junger Arzt, im August diesen Jahres hatte ich ihn bei einer Fete meiner besten Freundin Tiana kennen gelernt. Zwischen uns war sofort dieses gewisse Etwas gewesen, wir hatten Nummern ausgetauscht und abgemacht, dass er mich die nächsten Tage anrufen würde. Doch bis heute war kein Anruf von ihm gekommen - und wir hatten bereits Oktober.
Seufzend riss ich meinen Blick von der bunten Farbenbracht los, stand auf und schaltete das Radio aus.
"Miss Manja, Ihr Nachmittagstee wäre jetzt fertig!", riss mich die Stimme meines Hausmädchens Rose aus meinen Gedanken. "Dankeschön Rose, ich komme sofort" Mit einem letzten Blick aus dem Fenster folgte ich ihr aus meinem Zimmer in den Salon, der sich einen Stock tiefer, im Erdgeschoss befand. Er hatte einen idealen Blick auf den kleinen See und dazu führte eine Fügeltür direkt auf die große Terrasse, auf der ein kleiner weißer Tisch und zwei ebenso farbene, verschnörkelte, französische Stühle standen. Doch dorthin wollte ich mich jetzt nicht setzen, draußen war es etwas kalt, auch wenn die Sonne vom Himmel schien.